Brust OP in Linz
Narbenschonende Technik
kleinstmögliche Schnitte, Narbe in der Unterbrustfalte
Individuelle Methodenwahl
Implantat vs. Eigenfett wird gemeinsam mit der Patientin abgestimmt, kein Standardschema
Ganzheitliche Betreuung
Strukturierter Ablauf von Erstgespräch über OP bis zu mehreren Kontrollterminen
Transparente Konditionen
Klare Preisangabe (ab € 6.200,–), Erstberatung nur € 100,– und bei Behandlung kostenlos
Fachärztliche Spezialisierung
Ausschließlich Fachärzte für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie, keine Allgemeinmediziner

Unsere Leistungen
- Brustvergrößerung
- Brustverkleinerung
- Bruststraffung
- Korrektureingriffe

Brust-OP in Oberösterreich: Brustchirurgie für individuelle Bedürfnisse
Der Begriff Brust-OP fasst eine ganze Reihe unterschiedlicher chirurgischer Eingriffe zusammen, die alle das gemeinsame Ziel verfolgen, die Form, Größe oder Position der weiblichen Brust zu verändern. Dahinter verbergen sich sehr unterschiedliche Ausgangssituationen und Beweggründe: Manche Frauen wünschen sich mehr Volumen, andere möchten eine zu große, oft belastende Brust verkleinern lassen, wieder andere leiden unter einer erschlafften Brust nach Schwangerschaften oder starkem Gewichtsverlust und suchen nach einer Straffung. Hinzu kommen all jene Fälle, in denen frühere Eingriffe korrigiert oder angeborene Fehlbildungen behandelt werden müssen. Die Motive für eine Brust-OP sind dabei keineswegs immer rein ästhetischer Natur. Häufig spielen auch funktionelle Beschwerden wie chronische Rückenschmerzen oder medizinische Notwendigkeiten, etwa nach einer Brustkrebsbehandlung, eine entscheidende Rolle. Gerade weil die Bandbreite der möglichen Eingriffe so groß ist und jede Operation mit individuellen Risiken und Besonderheiten verbunden ist, kommt einer ausführlichen und persönlichen Beratung durch einen erfahrenen Facharzt eine zentrale Bedeutung zu. Im Folgenden werden die Bereiche Brustvergrößerung, Brustverkleinerung, Bruststraffung und verschiedene Korrektureingriffe ausführlich vorgestellt, bevor abschließend übergreifende Aspekte wie Vorbereitung, Kosten und Arztwahl beleuchtet werden.
Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) in Linz
Die Brustvergrößerung, medizinisch als Mammaaugmentation bezeichnet, gehört zu den bekanntesten und am häufigsten durchgeführten Eingriffen der ästhetischen Chirurgie überhaupt. Die Gründe, aus denen sich Frauen für eine Vergrößerung entscheiden, sind vielfältig. Oft steht der Wunsch nach mehr Volumen und einer harmonischeren Silhouette im Vordergrund, insbesondere wenn die Brust im Verhältnis zur restlichen Körperform als zu klein empfunden wird. Daneben gibt es aber auch medizinische Indikationen: Bei einer sogenannten Mikromastie ist die Brust von Natur aus stark unterentwickelt, während bei einer ausgeprägten Asymmetrie die beiden Brüste deutlich unterschiedlich groß sind. Nicht zuletzt spielt die Wiederherstellung der Brust nach einer Brustkrebsoperation eine wichtige Rolle, wenn im Rahmen einer Rekonstruktion verlorenes Volumen ersetzt werden muss.
Für die eigentliche Vergrößerung stehen heute im Wesentlichen zwei Verfahren zur Verfügung. Am weitesten verbreitet ist der Einsatz von Implantaten, wobei sich in der Praxis vor allem Silikonimplantate durchgesetzt haben, da sie ein besonders natürliches Gefühl und Aussehen ermöglichen. Kochsalzimplantate spielen heute eine deutlich untergeordnete Rolle. Als Alternative oder Ergänzung hat sich in den letzten Jahren zunehmend die Brustvergrößerung mit Eigenfett, auch Lipofilling genannt, etabliert, bei dem körpereigenes Fett aus anderen Regionen entnommen und in die Brust eingebracht wird. Dieses Verfahren eignet sich besonders für moderate Volumenzunahmen und wird gelegentlich auch mit einer Implantateinlage kombiniert, um sowohl Form als auch natürliches Gewebegefühl zu optimieren.
Bei der Wahl des passenden Implantats spielen sowohl die Form als auch die Position im Gewebe eine entscheidende Rolle für das spätere Ergebnis. Runde Implantate sorgen für eine gleichmäßige Füllung und ein etwas volleres Dekolleté, während anatomische, tropfenförmige Implantate den natürlichen Verlauf der Brust nachahmen und besonders bei zierlicheren Ausgangssituationen zum Einsatz kommen. Auch die Platzierung des Implantats wird individuell festgelegt: Es kann direkt unter der Brustdrüse, subglandulär, unter dem Brustmuskel, submuskulär, oder in einer Kombination aus beidem, der sogenannten Dual-Plane-Technik, eingesetzt werden. Welche Variante im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Gewebedicke, der gewünschten Optik und individuellen anatomischen Voraussetzungen ab.
Der eigentliche Eingriff wird sorgfältig vorbereitet. In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden die Wünsche der Patientin besprochen, die Ausgangssituation untersucht und die passende Implantatgröße sowie -form ausgewählt. Die Operation selbst findet unter Vollnarkose statt und dauert je nach Komplexität etwa ein bis zwei Stunden. Für den Zugang zum Brustgewebe stehen verschiedene Schnittführungen zur Verfügung, etwa in der Unterbrustfalte, rund um den Warzenhof oder in der Achselhöhle, wobei jede Methode ihre eigenen Vor- und Nachteile hinsichtlich Narbenverlauf und Sichtbarkeit mit sich bringt.
Nach der Operation beginnt eine wichtige Heilungsphase, die maßgeblich über das endgültige Ergebnis mitentscheidet. In den ersten Tagen stehen Schonung und die Kontrolle von Schwellungen und leichten Schmerzen im Vordergrund. Ein speziell angepasster Kompressions-BH unterstützt den Heilungsprozess und hilft, die Implantate in der gewünschten Position zu stabilisieren. Für mehrere Wochen sollte auf körperliche Anstrengung, insbesondere sportliche Aktivitäten, verzichtet werden. Auch langfristig sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Facharzt ratsam, um den Zustand der Implantate zu überprüfen.
Wie jeder operative Eingriff ist auch die Brustvergrößerung nicht frei von Risiken. Eine der bekanntesten Komplikationen ist die sogenannte Kapselfibrose, bei der sich das körpereigene Bindegewebe rund um das Implantat verhärtet und die Brust dadurch fester oder unnatürlich wirken kann. Seltener, aber ebenfalls möglich, ist eine Implantatruptur, bei der die Hülle des Implantats beschädigt wird. Darüber hinaus können vorübergehende oder in seltenen Fällen dauerhafte Sensibilitätsstörungen im Bereich der Brustwarze auftreten, ebenso wie sichtbare Narbenbildung an der jeweiligen Schnittstelle.
Brustverkleinerung (Mammareduktion)
Während bei der Brustvergrößerung meist der ästhetische Wunsch nach mehr Volumen im Mittelpunkt steht, ist die Brustverkleinerung, fachsprachlich Mammareduktion, in vielen Fällen medizinisch begründet. Eine übermäßig große und schwere Brust kann erhebliche körperliche Beschwerden verursachen, etwa chronische Schmerzen im Rücken, im Nacken oder in den Schultern, die durch das ständige Gewicht und die daraus resultierende Fehlhaltung entstehen. Hinzu kommen häufig psychosoziale Belastungen, da eine sehr große Brust im Alltag, bei der Kleiderwahl oder beim Sport als einschränkend empfunden werden kann. Nicht selten führt das dauerhafte Reiben der Haut unter der Brust zudem zu Hautirritationen oder Ekzemen, die sich durch eine Verkleinerung deutlich bessern lassen.
Zur Umsetzung der Reduktion stehen unterschiedliche Operationstechniken zur Verfügung, die je nach Ausgangsgröße und gewünschtem Ergebnis gewählt werden. Bei moderaten Verkleinerungen kommt häufig die vertikale Technik, umgangssprachlich auch als „Lollipop-Schnitt“ bezeichnet, zum Einsatz, die vergleichsweise kleine Narben hinterlässt. Bei stärker ausgeprägten Reduktionen ist meist die sogenannte T-Schnitt- oder Anker-Technik erforderlich, die zwar etwas ausgedehntere Narben mit sich bringt, dafür aber auch bei sehr großen Brüsten eine zuverlässige Formgebung ermöglicht. In manchen Fällen wird zusätzlich eine Liposuktion eingesetzt, um überschüssiges Fettgewebe schonend zu entfernen und das Ergebnis weiter zu verfeinern.
Im Rahmen der Operation wird nicht nur überschüssiges Drüsen-, Fett- und Hautgewebe entfernt, sondern in der Regel auch der Brustwarzenkomplex neu positioniert, damit dieser nach dem Eingriff wieder an einer natürlichen, zur neuen Brustform passenden Stelle sitzt. Dies erfordert ein hohes Maß an chirurgischem Können, da gleichzeitig die Blutversorgung und Sensibilität der Brustwarze möglichst erhalten bleiben sollen. Die anschließende Nachsorge ähnelt in vielen Punkten jener nach einer Brustvergrößerung. Eine sorgfältige Wundpflege ist essenziell, in den ersten Tagen kommen häufig kleine Drainagen zum Einsatz, um Wundflüssigkeit abzuleiten, und körperliche Belastungen sollten für einige Wochen vermieden werden.
Auch bei der Brustverkleinerung gibt es spezifische Risiken und Besonderheiten, über die im Vorfeld ausführlich aufgeklärt werden sollte. Ein wichtiger Punkt betrifft die Stillfähigkeit nach dem Eingriff, die je nach angewandter Technik und individuellem Ausgangsbefund eingeschränkt sein kann. Auch ein teilweiser oder vollständiger Sensibilitätsverlust im Bereich der Brustwarze ist möglich, wenngleich viele Patientinnen im Laufe der Zeit ein zumindest teilweises Gefühl zurückgewinnen. Der Narbenverlauf ist bei größeren Reduktionen naturgemäß deutlicher sichtbar als bei kleineren Eingriffen, verblasst jedoch bei guter Wundheilung im Laufe von Monaten bis Jahren zunehmend.
Bruststraffung (Mastopexie)
Eine dritte große Gruppe von Eingriffen bildet die Bruststraffung, in der Fachsprache Mastopexie genannt. Anders als bei Vergrößerung oder Verkleinerung steht hier nicht in erster Linie das Volumen, sondern die Form und Position der Brust im Fokus. Zu einer Erschlaffung des Brustgewebes kommt es typischerweise durch den natürlichen Alterungsprozess, durch eine oder mehrere Schwangerschaften mit anschließender Stillzeit oder durch einen deutlichen Gewichtsverlust, bei dem die Haut ihre Elastizität nicht vollständig zurückgewinnt. Um den Schweregrad der Erschlaffung, medizinisch als Ptosis bezeichnet, einzuordnen, orientieren sich Ärzte an standardisierten Klassifikationen, die als Grundlage für die Wahl der passenden Operationstechnik dienen.
Je nach Ausprägung der Erschlaffung kommen unterschiedliche chirurgische Verfahren zum Einsatz. Bei leichteren Formen genügt häufig eine periareoläre Straffung, bei der die Narbe rund um den Warzenhof verläuft und dadurch besonders unauffällig bleibt. Bei mittelstarker Erschlaffung wird oft eine vertikale Straffungstechnik gewählt, während bei sehr ausgeprägten Fällen die Anker- bzw. T-Schnitt-Technik notwendig ist, um überschüssige Haut wirksam zu entfernen und der Brust wieder eine straffe, jugendliche Form zu verleihen.
In der Praxis wird eine Bruststraffung häufig mit anderen Eingriffen kombiniert. Ist neben der Erschlaffung auch ein Volumenverlust vorhanden, lässt sich die Straffung gut mit dem gleichzeitigen Einsetzen eines Implantats verbinden, was als Augmentations-Mastopexie bezeichnet wird. Umgekehrt kann bei Patientinnen mit einer zu großen und gleichzeitig erschlafften Brust eine Straffung auch mit einer Reduktion kombiniert werden, um in einem einzigen Eingriff sowohl die Größe als auch die Form zu optimieren. Der Ablauf der Operation und die anschließende Heilungsphase ähneln in weiten Teilen den bereits beschriebenen Eingriffen, wobei die genaue Operationsdauer stark von der gewählten Technik und einer möglichen Kombination mit weiteren Verfahren abhängt.
Zu den Risiken einer Bruststraffung zählt in erster Linie die Narbenbildung, deren Ausprägung je nach gewählter Technik variiert. Auch Asymmetrien zwischen den beiden Brüsten können trotz sorgfältiger Planung in geringem Maße auftreten. Da der natürliche Alterungsprozess durch die Operation nicht aufgehalten wird, ist es zudem möglich, dass die Brust im Laufe der Jahre erneut an Spannkraft verliert, auch wenn das Ergebnis einer Straffung in der Regel über viele Jahre stabil bleibt.
Korrektureingriffe
Neben den drei klassischen Verfahren spielt eine ganze Reihe von Korrektureingriffen eine wichtige Rolle in der Brustchirurgie. Diese kommen zum Einsatz, wenn frühere Operationen nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben, wenn Asymmetrien oder angeborene Fehlbildungen vorliegen, oder wenn Narben beziehungsweise die Brustwarzen selbst korrigiert werden sollen.
Ein bedeutender Bereich sind Revisionseingriffe nach vorangegangenen Operationen. Dabei kann es notwendig werden, bestehende Implantate auszutauschen oder ganz zu entfernen, etwa wenn sich eine Kapselfibrose gebildet hat, die behandelt werden muss, oder wenn sich ein Implantat im Laufe der Zeit verschoben hat und seine Position korrigiert werden soll. Solche Revisionseingriffe erfordern besonders viel Erfahrung, da bereits vernarbtes Gewebe aus dem Ersteingriff berücksichtigt werden muss.
Auch die Korrektur von Asymmetrien stellt einen eigenen Schwerpunkt dar. Hierbei wird zwischen angeborenen Asymmetrien, die von Geburt an bestehen, und erworbenen Asymmetrien unterschieden, die beispielsweise nach einer teilweisen operativen Entfernung von Brustgewebe im Rahmen einer Krebsbehandlung entstehen können. In beiden Fällen zielt der Eingriff darauf ab, durch individuelle Anpassung von Volumen und Form ein möglichst symmetrisches Gesamtbild zu erreichen.
Darüber hinaus gibt es spezialisierte Korrekturen für angeborene Fehlbildungen der Brust. Die sogenannte tubuläre Brust, auch tuberöse Brust, Schlauch- oder Rüsselbrust genannt, zeichnet sich durch eine eingeschnürte Brustbasis und eine oft ungewöhnliche Form aus und erfordert eine speziell angepasste operative Technik. Auch Fehlbildungen des Brustkorbs selbst, etwa eine Trichter- oder Kielbrust, können in Zusammenhang mit der Brustform stehen und im Rahmen einer umfassenden Behandlung mitberücksichtigt werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft die Narbenkorrektur. Auch bei sorgfältiger Operationstechnik kann es vorkommen, dass Narben breiter, verdickt oder auffälliger ausfallen als erwartet. In solchen Fällen kann eine gezielte Narbenrevision helfen, das Erscheinungsbild deutlich zu verbessern. Besondere Aufmerksamkeit erfordern dabei sogenannte Keloide oder hypertrophe Narben, die durch eine übermäßige Bindegewebsbildung entstehen und häufig einer eigenen, spezialisierten Behandlung bedürfen.
Schließlich zählen auch Korrekturen der Brustwarzen und des Warzenhofs zu den relevanten Eingriffen. Diese reichen von einer Anpassung der Größe oder Form des Warzenhofs bis hin zur Behandlung eingezogener, sogenannter invertierter Brustwarzen, die sowohl aus ästhetischen als auch aus funktionellen Gründen, etwa im Hinblick auf eine spätere Stillfähigkeit, korrigiert werden können.
Übergreifende Aspekte
Unabhängig davon, für welchen konkreten Eingriff sich eine Patientin letztlich entscheidet, gibt es eine Reihe übergreifender Punkte, die für den gesamten Behandlungsprozess von Bedeutung sind. Am Anfang jeder Brust-OP steht eine gründliche Vorbereitung. In einer ausführlichen Erstberatung werden die persönlichen Wünsche besprochen, die individuelle Anatomie untersucht und notwendige Voruntersuchungen durchgeführt. Um das Operationsrisiko zu minimieren, wird in der Regel empfohlen, das Rauchen einige Wochen vor und nach dem Eingriff einzustellen, da Nikotin die Wundheilung erheblich beeinträchtigen kann. Auch bestimmte Medikamente, etwa blutverdünnende Präparate, müssen für einen definierten Zeitraum pausiert werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die Kosten und deren Finanzierung. Rein ästhetisch motivierte Eingriffe wie eine klassische Brustvergrößerung werden in der Regel als Selbstzahlerleistung angeboten und nicht von der Krankenkasse übernommen. Anders sieht es aus, wenn eine medizinische Indikation vorliegt, etwa bei einer Brustverkleinerung aufgrund erheblicher orthopädischer Beschwerden oder im Rahmen einer Rekonstruktion nach einer Krebsbehandlung. In solchen Fällen kann unter bestimmten Voraussetzungen zumindest ein Teil der Kosten von der Krankenversicherung übernommen werden, was jedoch im Vorfeld individuell geprüft und beantragt werden muss.
Nicht zuletzt spielen auch rechtliche und ethische Aspekte eine wichtige Rolle. Vor jedem Eingriff besteht eine umfassende Aufklärungspflicht des behandelnden Arztes, im Rahmen derer sämtliche Chancen, Risiken und Alternativen ausführlich besprochen werden müssen. Bei jüngeren Patientinnen ist zudem ein gesetzlich geregeltes Mindestalter zu beachten, und insbesondere bei rein ästhetisch motivierten Eingriffen wird häufig auch auf die psychologische Stabilität und realistische Erwartungshaltung der Patientin geachtet, um sicherzustellen, dass die Entscheidung für den Eingriff wohlüberlegt und aus den richtigen Gründen getroffen wird.
